Sierre-Zinal 2017 – Das Rennen der fünf 4000er

Lauf: Sierre – Ponchette – Chandolin – Hotel Weisshorn – Zinal, 31km, 2200hm*, 13.08.17

Kilian Jornet, Robbie Simpson, Michelle Mayer, Laura Orgue – einige der klangvollsten Namen im Berglaufsport gaben sich die Ehre und schrieben sich für die diesjährige Austragung von Sierre-Zinal ein. So weit so gut. Vielleicht erinnert sich aber der ein oder andere Leser an die kurze Twitter-Mitteilung, in der ich mir den Berglauf Sierre-Zinal als Ziel für 2017 gesetzt hatte.

Und dieses Ziel setzte ich auch um und trug mich in die Startliste des Rennes ein, das aufgrund der langen Tradition und der hohen Teilnehmerzahl auch liebevoll als „New-York-Marathon“ des Berglaufs beschrieben wird. Der seit 1974 ausgetragene Lauf führt über 31km und 2200hm auf einen Höhenweg oberhalb des Val d’Anniviers von Sierre nach Zinal. Klingt anspruchsvoll. Doch die zusätzliche Bezeichnung als „Rennen der fünf 4000er“ versprach neben körperlichen Anstrengungen auch eine wunderschöne Aussicht.

Am Start von Sierre-Zinal mit 1300 weiteren Läufern
Am Start von Sierre-Zinal mit 1300 weiteren Läufern, ca. 3km ausserhalb von Sierre

Und so stand ich am 13.08.2017 um kurz vor 9:45Uhr gemeinsam mit den Favoriten am Start. Und mit stimmungsvoller Musik wurden wir auf die Reise geschickt. Nach ein paar hundert Metern über den Asphalt bogen wir in den eigentlichen Anstieg ein. Auf den nächsten 8km sollte es nicht mehr flacher werden. Im Gegenteil. Steigungsprozente von weit über 20% waren keine Seltenheit, an Joggen nicht zu denken. Schnelles Wandern trifft es eher. Der Puls war dennoch hoch. Und alle im mittleren Feld quälten sich. Etwas demotivierend waren die Hinweisschilder für die nächste Verpflegungsstation, die in 2km erreicht sein sollte. Jedoch mussten dafür auch zuvor gut 250-350hm erklommen werden. Trotzdem hatte ein jeder Teilnehmer, inklusive mir, noch ein kleines Lächeln auf den Lippen.

Nach der erste Anstrengung lichtete sich der Wald - und das Matterhorn wurde sichtbar
Nach der ersten längeren Anstrengung die erste Belohnung – das Matterhorn wurde sichtbar

Bald lichtete der Wald sich etwas und erstmalig konnte ich wahrnehmen, wie sich die Aussicht verändert hatte. Mittlerweile hoch oben über dem Walliser Tal sowie dem Val d’Anniviers thronend erreichten wir schliesslich Ponchette, das erste kleine Zwischenziel. 34% der finalen Laufzeit sollte geschafft sein. 1:24h** sagte die Uhr, für 1300hm gar keine schlechte Leistung. Sollte ich diese Pace halten können, bin ich schneller als meine geplante Zielzeit von 4:30h. Doch noch stieg die Strecke weiter an. Erst kurz vor Chandolin nach gut 10km kam es zu einigen flacheren Passagen. Das Motivierende, der Grossteil der Höhenmeter war geschafft. Das Demotivierende, mir stand noch ein mittelschwerer Halbmarathon bevor. Und eigentlich war ich müde.

Doch was blieb mir weiter übrig, als weiter zu laufen? Die anderen machten das ja auch. Vermutlich Verrückte, diese anderen. Aber wir (also zähle ich mich dazu) wurden schon bald mit einer immer besser werdenden Aussicht belohnt. Ab und zu hielt ich kurz für eine Fotopause. Schön diese Berge. Jetzt erkannte ich sogar die fünf 4000er, die mir versprochen wurden: Weisshorn (4506m), Zinalrothorn (4221m), Ober Gabelhorn (4073m), Matterhorn (4478m) und Dent Blanche (4357m). Dieser Blick sollte mich für die nächsten Kilometer begleiten. Genial. Mehr als genial. Und auch die Zuschauer an der Strecke sorgten dafür, dass die Freude wuchs. Insbesondere bei den Verpflegungsstationen fanden sich unglaublich viele Leute ein, die jeden einzelnen Läufer bejubelten – obwohl die Besten vermutlich vor über einer Stunde vorbeiliefen. 

Die bekannten schneeweissen Berggipfel der Walliser Alpen - das Matterhorn leider nun in Wolken
Die bekannten schneeweissen Berggipfel der Walliser Alpen – das Matterhorn leider nun in Wolken

Mein nächstes persönliches Ziel war das Hotel Weisshorn, der höchste Punkt der Strecke und dann wäre das Schlimmste geschafft. Zumindest dachte ich das, bis ich um die anschliessende nächste Kurve nach dem Hotel bog. Denn es ging weiter bergauf. In der mentalen Vorbereitung bin ich so fokussiert auf den ersten Anstieg bis Ponchette gewesen, dass ich mir die verbleibenden Kilometer nicht mehr im Detail angeschaut habe. Jeder einzelne der nächsten 100hm war sowohl psysisch als auch physisch eine Herausforderung. Irgendwie wollte ich nicht mehr weiter hoch. Locker joggen? Ja. Aber weiter aufsteigen? Davon hatte ich jetzt wirklich langsam genug. Aber glücklicherweise wurde mein innerer Wunsch erhört und schon bald ging es abwärts. Nun noch 800hm ins Tal.

Leicht abfallende und langgezogene Passagen machten jetzt wirklich Spass. Der Kilometerschnitt ging fast wieder bis auf 5min runter. Die Muskeln schmerzten leicht, aber man kam dem Ziel näher. Etwas erschreckend war jedoch, dass das Tal sich immer noch „sauweit“ unter uns befand. Mir schwante nichts Gutes – genauer gesagt, schmerzende Oberschenkelmuskulatur. Und tatsächlich wurden die Bergabpassagen jetzt technischer und steiler. Jetzt trennten sich Spreu und Weizen im Bergablaufen. Zwischen denen, die über Stock, Stein und Fels förmlich flogen, und denen, die fast bei jedem Schritt und Tritt vorsichtig und schwerfällig versuchten, die müden Beine zu stabilisieren, um nicht zu stolpern.

Ich war vermutlich irgendwo zwischendrin. Einige sprangen an mir vorbei – andere überholte ich wiederum locker und leicht. Beeindruckend muss es bei den Besten ausgesehen haben. Und denen wird die letzte Downhillpassage kurz vor Zinal sicherlich auch nichts ausgemacht haben. Mir aber schon. Während einige nochmal unheimlich Speed aufnahmen, andere stehend ihre Muskeln massierten, versuchte ich durch kleine Serpentinenkurven Druck von meinen Beinen zu nehmen. Viel half es nicht. Es schmerzte trotzdem. Eigentlich wollte ich jetzt nur noch ins Ziel. 

Doch als ich die ersten Häuser erkannte und die Zuschauer wieder mehr wurden, begriff ich langsam, dass es bald vorbei war. Und ich begriff, was ich erreicht hatte. Der Zieleinlauf durch das Spalier von Zuschauern war der reinste Genuss. Bei 4:12h lief ich mit von Adrenalin überfüllt mit positiven Emotionen ins Ziel von Sierre-Zinal ein. Fast 20min schneller als gedacht. Dass ich stolz, zufrieden, k.o., müde, aber glücklich war, muss ich sicherlich nicht schreiben. Ein unvergessliches Erlebnis!

Im Ziel in Zinal - mit schweren Muskeln und bestem Blick auf das Zinalrothorn
Im Ziel in Zinal – mit schweren Muskeln und bestem Blick auf das Zinalrothorn

Gewonnen hat bei den Herren übrigens zum fünften Mal Kilian Jornet – in 2:33,05h. Aber der Rekordhalter im Auf- und Abstieg von Matterhorn, Mont Blanc, Elbrus und sogar Mount Everest darf ca. 1:40h schneller sein als ich. Oder?

* Ich habe mal die konservative, aber offizielle Zahl angegeben. Meine mit barometrischen Höhenmesser ausgestattete Garmin Sportuhr kam sogar auf 2585hm. Macht dann aber auch nicht mehr den grossen Unterschied.

** Die Aussage in der Informationsbroschüre des Laufes, dass man bei Ponchette ungefähr ein Drittel seiner finalen Zeit erreichen würde, traf bei präzise zu. 4:12h sind genau 3x 1:24h – die Veranstalter scheinen den Lauf nicht das erste Mal durchgeführt zu haben.

Bis zur Sefinenfurgge – und noch weiter

Lauf: Mürren – Spielbodenalp – Rotstockhütte – Sefinenfurgge – (Gspaltenhornhütte), 22.1km, 1590m, 05.08.2017

… und doch nicht ganz bis zur Gspaltenhornhütte. Zu müde waren die Beine, zu müde war auch der Kopf – und irgendwie wollte ich nicht übertreiben. Somit bleibt die Gspaltenhornhütte mir vorerst noch unbekannt.

Doch vielleicht von Anfang an: Nur eine Woche nach dem spektakulären Zürich Triathlon entschieden wir uns, das Wochenende im entspannten Mürren zu verbringen. Es war Dorffest. Und auch sonst ist es immer wieder schön da. Für mich persönlich war es ebenfalls vorteilhaft, wollte ich doch eine Woche später einen weiteren traumhaften Wettkampf bestreiten. Was bietet sich da besser an, als in der Berglandschaft von Mürren etwas trainieren zu gehen.

„Zur Gspaltenhornhütte über die Sefinenfurgge und zurück“ – so lautete das sportliche, doch sehr hochgesteckte Ziel. Immerhin bin ich bisher nie weiter als bis zur Rotstockhütte gekommen. Und die liegt laut Karte ungefähr bei der Hälfte der Strecke. Also los geht es: Locker und leichtfüssig lief ich direkt in den ersten Anstieg hinein. In 20min erreichte ich die Spielbodenalp, die ich direkt links liegen liess und meinen Lauf in Richtung Bryndli fortsetzte. Jetzt wurde es steil. Über unzählige kleine Serpentinen gewann ich unheimlich schnell Höhe, und es fühlte sich noch gut an. Oben angekommen, konnte ich mich auf dem flachen Plateau bis zur Rotstockhütte etwas ausruhen. Doch irgendetwas spürte ich.

Nach einer knappen Stunde erreichte ich die Rotstockhütte, auch diese liess ich aus, da ich nicht viel Zeit verlieren wollte. Noch immer ohne Pause wählte ich den Weg zur Sefinenfurgge. Und jetzt wurde es hart. Nicht nicht bildlich, auch real. Meine Muskulatur fühlte sich nicht mehr frisch an, sodass ich auf „normales“ Wandern umstieg. Der Puls jedoch war nachwievor bei ca. 155-160 Schlägen pro Minute. Gutes Training also. Aber es wurde härter. Glücklicherweise überholte mich ein gleichgesinnter Bergläufer. Dies motivierte sehr. Erstens konnte ich mich gut an seinem Tempo orientieren (ohne es zu halten), zweitens war nicht der einzige Verrückte.

Die Uhr zeigt 1:42h als ich endlich die Sefinenfurgge erreichte – für knapp 10km bei weit über 1000hm. Und die Aussicht belohnte für all die Anstrengungen. Ich nahm etwas Nahrung zu mir, unterhielt mich mit dem anderen Läufer (ein in der Schweiz lebender Spanier) und machte einen Fehler. Nur um eine bessere Aussicht zum Fotografieren zu bekommen, wagte ich mich 20m weiter in Richtung Gspaltenhornhütte. Der Blick auf das Blümlisalpmassiv und über das Kiental war beeindruckend. Alle Mühe vergessen. Die Motivation stieg. Die Beine fühlten sich wieder frisch an. Also setzte ich mir den Rucksack wieder auf und lief doch noch weiter.

Nach einem kurzen Bergsprint wurden mir die Folgen meiner Entscheidung bewusst. Vor mir breitete sich ein langsam abfallender, weitläufiger Trail aus. Zugegeben, als Trailrunner geht einem das Herz auf. Aber wie sagte Faust so schön: „Zwei Seelen schlagen, ach! in meiner Brust…“ Jeden Höhenmeter, den ich verlor, müsste ich später wieder aufsteigen. Aber noch war ich zu euphorisiert. Mit agilen, schnellen Schritten lief ich den aufregenden Wanderweg hinunter, der teilweise mit Treppenstuffen und Seilen gesichert war. Und schliesslich musste ich einen Felsvorsprung über eine Leiter absteigen. Einfach einzigartig. Viel weiter ging es jetzt aber nicht mehr. Die Gspaltenhornhütte war immer noch nicht in Sicht. Ich brach mein Vorhaben ab. Zu müde waren die Beine, zu müde war auch der Kopf – und irgendwie wollte ich nicht übertreiben. Und somit bleibt die Gspaltenhornhütte mir noch unbekannt.

Selbstauslöserfoto kurz vor dem Wendepunkt - aber noch nicht bei der Gspaltenhornhütte
Selbstauslöserfoto kurz vor dem Wendepunkt – aber noch nicht bei der Gspaltenhornhütte

Der Rückweg wartete aber noch auf mich. Ein zweites Mal und nun zum Geniessen ging es über Leitern, Treppen und Seilen zurück zur Sefinenfurgge, zur Rotstockhütte, zur Spielbodenalp und schlussendlich zurück nach Mürren.

Sprintdistanz beim Zürich Triathlon

Triathlon: Zürich Strandbad Mythenquai – Landiwiese – Kilchberg – Hafen Enge, 0.5km/20km/5km/, 84m, 29.07.2017

Wettkämpfe in Ausdauersportarten habe ich mittlerweile nun doch einige bestritten. Stadtläufe, Bergläufe, Teilstrecken von Triathlons. Genau zählen mag ich sie nicht mehr. An die Königsdisziplin, dem Triathlon, habe ich mich jedoch als Einzelstarter noch nicht gewagt. Zu unkomfortabel fühlte ich mich im Schwimmen – nicht einmal über die sogenannte Sprintdistanz mit „nur“ 500m Schwimmanteil.

Nach mehreren besuchten Schwimmkursen während des letzten Winters konnte ich mittlerweile solide kraulen, zwar nicht schnell, aber solide. Eigentlich war jetzt die Tür offen für den ersten Triathlon. Also streichen wir das „eigentlich“ und rein ins kalte Wasser gesprungen, einfach mal die Sprintdistanz probieren. Und wo geht das besser als direkt vor der Haustür beim jährlichen Zürich Triathlon.

Die Vorbereitung

7:00Uhr, Check-in in die Wechselzone: Das Rennrad wurde bei Startnummer 1466 bereitgestellt. Daneben ein Handtuch mit den Rennradschuhen sowie den Laufschuhen. Dazu kamen Handtuch, Velo- bzw. Renntrikot, Startnummer, Sonnenbrille, Helm sowie etwas Trinken und Essen. Und zwar in der Reihenfolge, wie es am effizientesten bei den späteren Wechseln funktionieren sollte.

7:45Uhr, kurz vor dem Schwimmstart: Entgegen der Entscheidung vieler anderer wählte ich den Neoprenanzug. Das Ausziehen beim ersten Wechsel würde mir zwar etwas Zeit kosten, dafür gewinne ich durch den Neo an Wassergefühl und Sicherheit beim Schwimmen selber. Das hilft dem Körper als auch dem Kopf. Die Aufregung steigt.

Das Rennen

8:00Uhr, Startschuss (0.5km): Es ist schon ein cooles Gefühl, wenn hunderte Schwimmer in den Zürichsee stürmen, sobald der Startschuss erklingt. Natürlich habe ich mich in den hinteren Reihen eingeordnet. Immerhin benötigen die besten Schwimmer nur knapp die Hälfte meiner anvisierten Zeit. Vielleicht sollte ich beim nächsten Mal zusätzlich etwas ausserhalb der Meute starten. Zu häufig bin ich vor mir jemanden in die Füsse geschwommen oder jemand hat mich an meinen eigenen berührt. An ein rhythmisches Kraulen war nicht zu denken. Doch das Zwischenziel kam trotz des ständigen Wechsels zwischen Brust- und Kraulstil immer näher.

Ca. 8:15Uhr, Wechsel auf das Rennrad (20km): Geschafft! Nun raus aus dem Wasser. Die ersten Schritte fühlten sich seltsam an, bevor ich anschliessend langsam meinen Neoprenanzug abstreifte. Dann schnell zu meinem Rennrad, auf das Handtuch gesetzt, Neo ausgezogen, Socken an, Schuhe an, Trikot an, Brille an, Helm auf und zugemacht. Und weiter geht es. Nach dem Verlassen der Wechselzone habe ich mich auf mein Velo geschwungen und bin losgetreten. Das Ziel war jetzt, mit möglichst hoher Trittfrequenz ein gleichmässiges Tempo vorzulegen und sich langsam steigern. Die Strecke war platteben und durch die zahlreichen Starter (zu der ab der zweiten Runde auch die Junioren/Juniorinnen und Frauen dazustiessen) genoss jeder Teilnehmer zumindest etwas Windschatten – auch wenn dies offiziell verboten war. Mein Plan ging schlussendlich auf. Ohne auf der letzten Rille zu fahren, brauchte ich für die 20km etwas mehr als 30min und kam auf die angepeilte Durchschnittsgeschwindigkeit von über 35km/h.

Ca. 8:50Uhr, Wechsel auf die Laufstrecke (5km): Die ersten Schritte müssen ulkig ausgesehen haben, nachdem ich vom Velo abgesprungen bin. Gewohnt von der hohen Trittfrequenz haben meine Knie haben förmlich aneinander geschlagen. Gestürzt bin ich glücklicherweise nicht und den Wechsel in die Laufschuhe konnte ich schnell vollziehen. Die 5km waren relativ unspektakulär. Die bisherigen Anstrengungen, die ich bis dahin nicht so stark gespürt habe, merkte ich aber jetzt doch deutlich. Ich zählte die Kilometer, holte noch einige Läufer vor mir ein und nach knapp über 20min bog ich auf die Zielgerade ein.

Ca. 9:14Uhr, Zieleinlauf: Froh bin ich schon gewesen, als ich schliesslich das Ziel erreichte. Viel Energie hatte ich nicht mehr im Tank, sodass ich nicht zum berühmt berüchtigten Zielsprint ansetzte. Schlimm war das nicht. Mit einer Zeit von 1:14,06 überquerte ich die Ziellinie an 46. Position in meiner Altersklasse (20-34 Jahre) – von 117. Das ist ok, wenn man bedenkt, dass ich nach dem Schwimmen unter ferner Liefen und als einer der langsameren gewechselt habe.

Das Fazit

Viel wichtiger als die Platzierung: Es hat unheimlich viel Spass gemacht. Der Disziplinenwechsel sorgt nicht nur für Abwechslung bei den Sportarten selber, sondern bringt durch den Wechsel selber eine weitere, insbesondere mentale Komponente ins Spiel. Was ziehe ich für welche Disziplin an? Was brauche ich zuerst? Wo lege ich mir Essen und Trinken bereit? – all das muss bedacht und geplant werden. Cool. Es wird vermutlich nicht der letzte Triathlon gewesen sein.

Erster Triathlon gemeistert - entspannt kann ich nun weiteren Startern zu schauen
Erster Triathlon gemeistert – entspannt kann ich nun weiteren Startern zu schauen